Diaspora* – Soziales Netz ohne zentralen Dienstleister

Heute las ich in der New York Times einen Artikel über ein neues Projekt von vier Mathematik-Studenten aus New York. Das Ziel ist, eine verteilte Anwendung zu bauen, die Facebook ersetzen kann. Der Ansatz ist dabei, alle persönlichen Daten auf einem eigenen Webserver zu speichern und von dort anderen zur Verfügung zu stellen. Dadurch liegen die Daten auf einem Server, der vom Benutzer kontrolliert wird – und nicht auf dem Server von Facebook.

Das Projekt trägt den schönen Namen diaspora*.

Die Studenten wollen über den Sommer an dem Projekt arbeiten und suchten Geld. Dabei haben sie über Kickstarter Geld gesammelt.

Ich finde, da muss man mitmachen!

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